Kriese im Job: „Mein Mann würde eher den Tank leer fahren, als nach dem Weg zu fragen…“

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sagte die Ehefrau im Telefonat mit mir. „Ich würde ihn ja gern mal zu Ihnen schicken!“

Häufig sind es Menschen aus dem Umfeld, z. B. in diesem Fall die Ehefrau, die sich Gedanken und Sorgen um Ihre Lieben machen. Sie möchte einfach nur, dass es demjenigen wieder besser geht und fragen dann im Gespräch, ob derjenige nicht einmal zu mir kommen könne.

So geht das natürlich nicht. Bei allem Verständnis für die Gefühle der Angehörigen ist in diesen Fällen für mich natürlich das A und O, mit der betroffenen Person selbst zu sprechen. Die erste Hürde ist also, diese Person zum unverbindlichen Orientierungsgespräch bzw. Kennenlerngespräch zu motivieren. Danach sieht man weiter. Nur der Betroffene selbst kann beurteilen, wie hoch sein „Leidensdruck“ wirklich ist. Außerdem ist für mich wichtig herauszufinden, ob jemand wirklich etwas verändern möchte. Ansonsten habe ich als Coach keine Legitimation für die Zusammenarbeit.

Es gibt Klienten, auf deren Schreibtischen lag meine Karte über JAHRE. Und diese Karte kam sogar von jemanden, der mit mir gearbeitet hatte und damit sehr sicher war, dass dieses Kennenlernen für den Betroffenen wichtig und richtig sei.

 

Männer und Hilfe schließen sich aus, oder?

Warum ist das so, dass insbesondere Männer so lange ausharren, bis sie tatsächlich etwas tun? Weil Männer den Anspruch haben, „es“ vor allem ohne andere hinzukriegen. Das ist die Prägung mit dem die kleinen Jungs aufwachsen, nicht nur keinen Schmerz zeigen und stark sein. Die idealisierten Rollenbilder – in Kombination mit hohen eigenen Erwartungen – bringen häufig mit sich, dass gerade Männer erst sehr spät auf den Gedanken kommen, sich mit einem professionellen Unterstützer auszutauschen.

Interessanterweise ist dies für bestimmte Themen ansonsten völlig normal: Selbstverständlich werden Berater für einen M&A Prozess gebraucht, natürlich gibt man Fachfragen an einen Wirtschaftsprüfer und lässt Verträge von Juristen prüfen.

Wenn es aber um die Positionierung der eigenen Persönlichkeit in schwierigen Lebensphasen geht, um eine klare Strategie für die eigene persönliche oder berufliche Zukunft, die möglicherweise gerade in eine unsichere Entwicklung läuft, denken viele: Wer sollte mir da schon helfen können?

Einige meiner Klienten haben tatsächlich bis zu unserem Kennenlernen einfach gar nicht gewusst, dass es so einen Profi gibt, der auch aufgrund der eigenen langjährigen Praxis als Unternehmer, Vorstand, Personalchef, eigene schwierige Prozesse genau hier der ideale Sparringspartner ist. Ein Austausch auf Augenhöhe eben.

 

Krise beim Partner – so können Sie wirklich helfen.  

Ängste und Sorgen haben Ihren Partner oder Ihre Partnerin im Griff? Sie wollen helfen, aber wissen nicht wie? Mut tut gut! Und zwar beiden, denn natürlich wirkt sich diese Situation auch auf die Beziehung aus. Wenn Ihr Partner eine Krise durchlebt, helfen Sie einen Weg aus der Sackgasse zu finden, indem Sie ihn ermutigen, sich Unterstützung zu suchen – am besten durch einen professionellen Coach, beginnend mit einem unverbindlichen, kostenfreien Kennenlern- und Orientierungsgespräch.

Denn: Wenn Ihr Partner in einer echten Krise steckt, kann selbst die größte Liebe nicht viel bewirken, Sie sind einfach zu nah dran und damit nicht mehr objektiv. Da ist Sorgen machen zwar gut, professionelle Unterstützung allerdings zielführender. Diese Unterstützung kann am besten ein unabhängiger, neutraler Profi geben. Wen würden Sie gerne mal „antippen und dazu motivieren?”

Mehr Infos:

https://wertschaetzung.net/standortbestimmung-als-fuehrungspersoenlichkeit-wieder-klar-sehen/ 

 

Eine Krise ist durch Hilfe nur eine vorübergehende Hürde  

Wer sich helfen lässt, der zeigt, dass er eine Krise als das wahrnimmt, was sie ist: Eine vorübergehende Hürde, deren Überwindung möglich ist.

Das haben Sie davon: Klienten, die wegen beruflicher und persönlicher Anliegen zu mir kommen, sind begeistert von den Ergebnissen, die an nur wenigen Tagen möglich sind, wenn es effektiv und professionell durchgeführt wird. Die Feedbacks meiner Kunden erfreuen und berühren mich sehr. Es geht um ein pragmatisches und zielgerichtetes Coaching, das sich an den Ressourcen und Stärken des Einzelnen orientiert. Das Ziel ist es, meinen Klienten in kürzester Zeit den größten Druck zu nehmen, zu unterstützen, auf gute Ideen und Lösungen zu kommen, damit am Ende des Tages die selbst erarbeiteten Optionen und Handlungsideen zur Verfügung stehen und dann in den nächsten Wochen in die Tat umgesetzt werden können. Jeder geht mit einem wichtigen „ersten kleinen Schritt“, mit dem dann losgelegt werden kann.

„Die Kraft der Gedanken” war das Titelthema des ZEIT Magazins. Dort war zu lesen: „Wer heute einen Coach, Therapeuten oder Mentaltrainer in Anspruch nimmt oder ein Kommunikationsseminar besucht, gilt nicht mehr als krank oder gestört – sondern als klug und bestrebt, etwas für das eigene Glück zu tun.” Dem kann ich nur zustimmen.

Tun Sie etwas für ihr Glück, nehmen Sie Hilfe in Anspruch! Meinen Respekt haben Sie! 

https://lnkd.in/dT4Znwg

 

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